Die Fischtown Pinguins haben das Nordderby gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:3 (0:2/0:1/2:0) verloren. Bereits im ersten Drittel gerieten die Bremerhavener in Rückstand: Feser traf in der 3. Minute nach einer Unaufmerksamkeit in der Defensive der Pinguins zum 1:0, ehe Mauermann in der 14. Minute auf 2:0 für die Gastgeber erhöhte.
Trainer Alex Sulzer musste dabei weiterhin auf N.B. Jensen und M. Abt in der Verteidigung verzichten, auch im Offensivbereich standen keine Rückkehrer aus dem Lazarett der Seestädter zur Verfügung.
Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein intensives Spiel mit Druckphasen und Torraumszenen auf beiden Seiten. Kurz vor Drittelende nutzten die Grizzlys ein Powerplay: Choupani erzielte in der 39. Minute das 3:0.
Im Schlussdrittel zeigten die Pinguins Comeback-Qualitäten. Bruggisser verkürzte in der 42. Minute im Powerplay auf 3:1, ehe er in der 45. Minute erneut traf und mit Vorlage von Kechter das 3:2 herstellte. Zu einem weiteren Ausgleich reichte es für die Bremerhavener jedoch nicht mehr.
Zur ohnehin langen Verletztenliste der Pinguins könnten sich nach der Partie zudem Broadhurst und Kechter gesellen.
Bei Wolfsburg standen unter anderem Strahlmeier im Tor sowie Mauermann, Feser und Choupani im Sturm auf dem Eis. Auf Bremerhavener Seite liefen unter anderem Hungerecker im Tor sowie Bruggisser, Tuomie und Kechter auf. Beide Teams kassierten jeweils acht Strafminuten. Die Partie leiteten die Hauptschiedsrichter Marian Rohatsch und Achim Moosburger, unterstützt von den Linienrichtern Kai Jürgens und Nikolaj Ponomarjow. 3341 Zuschauer verfolgten das Nordderby.
Quelle: Fischtown Pinguins


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