Die Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz und die Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten (ZGF) laden gemeinsam mit der Demenz Informations- und Koordinierungsstelle e.V. (DIKS) und der Arbeitnehmerkammer Bremen zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Eine Demenzstrategie für Bremen?“ ein. Sie findet am Mittwoch, 7. Oktober 2026, von 15 bis 17 Uhr in der Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten in der Faulenstraße 14-18 statt.
Hintergrund ist die Beobachtung, dass andere Länder und Städte bereits über Demenzstrategien verfügen. Ein koordiniertes Vorgehen könne Pflege- und Gesundheitsversorgung vernetzen, Ressourcen bündeln, Prävention stärken und die Lebensqualität im Alltag sichern. Damit ließen sich steigende Zahlen von an Demenz Erkrankten nachhaltig begegnen, pflegende An- und Zugehörige entlasten und die Kostenentwicklung moderieren.
Zum Programm gehört ein Grußwort der Staatsrätin für Pflege, Barbara Scriba-Hermann. Anschließend gibt der „AK Pflege“ des Bremer Forum Frauen*gesundheit einen fachlichen Input mit Videomitschnitten von Interviews mit pflegenden Angehörigen. Es folgt eine Podiumsdiskussion zur Frage „Was bräuchte eine Bremer Demenzstrategie?“ mit Tanja Meier (DIKS), Greta-Marleen Storath (Arbeitnehmerkammer Bremen), Johanna Kaste (Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V.), Jürgen Weemeyer (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.) und Eckhard Lotze (Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz). Die Moderation übernimmt Mo Urban von der ZGF.
Interessierte sind eingeladen, der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter anmeldung@frauen.bremen.de wird gebeten, dort können auch besondere Bedarfe angemeldet werden.
Quelle: Senat Bremen


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