Angesichts anhaltend hochsommerlicher Temperaturen ruft der Bremer Energie- und Wasserversorger swb Haushalte und Betriebe in Bremen und Bremerhaven zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser auf. Die Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser sei trotz des derzeit hohen Bedarfs sichergestellt, Engpässe gebe es nicht. swb betont jedoch, dass ein bewusster Verbrauch die Versorgung auch künftig sicherer mache.
Als Beispiel verweist das Unternehmen auf die Hitzewelle Ende Juni 2026: Trotz erhöhtem Wasserbedarf sei der tägliche Verbrauch damals nicht weiter angestiegen. Kleine Anpassungen im Alltag einzelner Haushalte könnten sich in Bremen und Bremerhaven zusammengerechnet auf viele hundert oder sogar tausend Kubikmeter Trinkwasser pro Tag auswirken.
swb rät dazu, den eigenen Trinkwasserverbrauch zu überprüfen und zu hinterfragen, was sich verschieben oder einsparen lässt. Dazu zählen allgemeine Reinigungsarbeiten, Autowäschen sowie das Waschen von nicht sofort benötigten Textilien und Geschirr. Auch das Bewässern von Rasen- und Grünflächen sowie das Befüllen von Pools und Planschbecken gehören dazu.
Als Vergleich nennt swb konkrete Mengen: Während eine kurze Dusche rund 30 Liter Trinkwasser verbraucht, werden für die Neubefüllung eines Schwimmbeckens rund 10.000 Liter benötigt. Gerade an besonders heißen Tagen mache dieser Unterschied bei der ins Trinkwassernetz eingespeisten Menge spürbar aus.
Tipps und Anregungen zum Wassersparen stellt swb in einem neuen Video auf YouTube sowie auf der Website swb.de/wasser-sparen zur Verfügung.


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