StartPolitikBremen: Bundesprogramm BIWAQ für Quartiersprojekt Mira verlängert

Bremen: Bundesprogramm BIWAQ für Quartiersprojekt Mira verlängert

Der Bund verlängert das ESF Plus-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ V). Die Bremer Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Dr. Claudia Schilling, begrüßte die Entscheidung. Damit erhalten Bremer Projekte zur Arbeitsmarktintegration und Stärkung des sozialen Zusammenhalts in den Quartieren Planungssicherheit.

„Ich freue mich sehr, dass der Bund die erfolgreiche Arbeit im Rahmen von BIWAQ fortsetzt. Das ist eine sehr gute Nachricht für Bremen“, sagte Schilling. Die Verlängerung schaffe auch Planungssicherheit für die beteiligten Träger und deren Beschäftigte.

Die Senatorin hatte sich in den vergangenen Wochen gemeinsam mit anderen BIWAQ-Kommunen gegenüber der Bundesregierung für die Verlängerung eingesetzt. In einem gemeinsamen Schreiben an die zuständigen Bundesministerinnen und Bundesminister hatten sie eine zügige Entscheidung gefordert.

Das seit 2023 unter Federführung der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration umgesetzte Bremer BIWAQ-V-Projekt „Mit Rückenwind in den Arbeitsmarkt!“ (Mira) kann nun bis zum 30. September 2028 fortgeführt werden. Die Gesamtfördersumme liegt bei knapp 2,8 Millionen Euro. Das Projekt ergänzt die Städtebauförderung „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gestalten“. Umgesetzt wird es durch die WaBeQ gGmbH mit „Wohnen in Vielfalt“ sowie den alz – Arbeit und Lernzentrum e. V. mit dem „Dünenweg“.

Die Möglichkeit zur Verlängerung bestand ausschließlich für Kommunen, deren BIWAQ-Projekte sich in der bisherigen Förderphase als besonders erfolgreich erwiesen haben. Schilling: „Dass Bremen zu den erfolgreichen BIWAQ-Kommunen gehört, die ihre Projekte verlängern können, ist ein wichtiges Signal.“

Quelle: Senat Bremen

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